Getriebereparatur

Die Getriebereparatur kann auf sehr vielfältige Weise geschehen. Bei manchen Getrieben sind die Störungen bereits hausgemacht. Das bedeutet, das die bei einer Getriebeserie ganz oder teilweise der gleiche Fehler auftritt. Bei der Getriebereparatur wird der Fehler durch eine Teilzerlegung und einer Modifikation nach Angaben des Herstellers behoben. Zum Beispiel haben Sie das Problem eines vibrierenden Anfahrens, was aber auf Dauer mehr als lästig ist. Hierbei wird dann die Getriebereparatur so aussehen, dass das Getriebe teilzerlegt wird. Außerdem wird die Anfahrkupplung erneuert und nach Rücksprache mit dem Hersteller ist es möglich, dass die Anzahl der Kupplungslamellen erhöht wird. Ein bekannter Mangel ist auch das verzögerte Anfahren mit hoher Drehzahl bei einem Automatikgetriebe. Hier kann die Getriebereparatur so aussehen, dass die Kupplungstrommeln nach vorheriger Teilzerlegung erneuert werden. Aber auch der Albtraum kann eintreten, dass ein PKW plötzlich keinen Antrieb hat und einfach stehenbleibt. Auch hierbei steht die Getriebereparatur vor dem kompletten Austausch. Das Getriebe wird auseinander genommen und dem so genannten Wandler wird einer Überholung unterzogen. Außerdem wird die Eingangswelle im Getriebe ausgetauscht. Danach wird das Schaltgetriebe wieder wie gewohnt den gewohnten Dienst verrichten.  Sehr bekannt ist auch die Problematik der „hakenden“ Gängen bei älteren Getriebemodellen. Welche Autowerkstatt Ihnen dabei zu einem Austauschgetriebe rät, handelt mitunter unseriös und nicht im Sinne des Kunden. Die Ursache sind Verschmutzungen in den den Schalteinheiten, die mit einer Getriebereparatur leicht und preisgünstig zu beheben sind. Die Schalteinheiten werden gereinigt und der Schaltkolben wird wieder funktionstüchtig gemacht. Damit ist das Problem gelöst und das Auto wird so schnell keine Getriebeprobleme mehr aufzeigen.